Kunst und Museum

5 km - Toscolano Maderno 

Museo della Carta

www.valledellecartiere.it

Hier werden Erinnerungsstücke und Maschinen ausgestellt, die Zeugnis der jahrhundertlangen Produktionsaktivität geben, sowie zahlreiche Fotographien und Gravierungen, die von den nachfolgenden Phasen der blühenden lokalen Industrie erzählen. Von 1300 an hat diese Industrie in dem vom Fluss Toscolano geformten Tal, vor allem in der von diesem Fluss gelieferten Wasserenergie und dem trockenen und durchlüfteten Klima, das für die Trockenphasen des Produkts notwendig ist, einen idealen Ort für die Papierherstellung gefunden.


12 km - Gardone Riviera

Il Vittoriale degli Italiani

www.vittoriale.it

In Gardone Riviera wohnte bis zu seinem Tod der Dichter Gabriele D’Annunzio. Hier wollte er sein eigenes Haus und gleichzeitig ein Denkmal schaffen,  der Vittoriale degli Italiani –um die von ihm während des Ersten Weltkrieges vollendeten kühnen Taten  zu ehren. So entstand dieser in einem großen Park eingebettete gelenkartige Gebäudekomplex.
 



15 km - Salò

Isola del Garda

www.isoladelgarda.com 

Die Isola del Garda, auch Isola Borghese Cavazza genannt, liegt in der Nähe von Salò am Gardasee. Sie steht heute im Eigentum der Familie Cavazza, die das ganze Jahr über in diesem wunderschönen historischen Wohnsitz lebt, der Anfang des 20. Jahrhunderts in neogotisch-venezianischem Stil erbaut wurde und eine reiche Vegetation sowie italienische und englische Gärten besitzt. Besichtigungen können direkt in unserem Informationsbüro gebucht werden.
 


 

15 km - Tignale

Santuario di Monte Castello (Wallfahrtskirche)

www.santuariomontecastello.org 

Die Santuario di Montecastello ist das Denkmal schlechthin von Tignale und erhebt sich kurz unter dem Gipfel des Monte Cas auf einen steil in den See abfallenden Kalkfelsvorsprung. Die kürzlich restaurierte Wallfahrtskirche ist einer der beliebtesten und bekanntesten heiligen Orte von Garda, besonders wegen der historischen Ereignisse, deren Protagonistin sie war und neben ihrer landschaftlichen auch wegen ihrer archetektonische und künstlerische Schönheit. Auf den Ruinen eines antiken Tempels gebaut und dann in eine Burg umgewandelt, hütet sie die „Casa Santa”, einen kleinen Tempel, der auf das Jahr 802 zurückgeht.
 



20 km - Magasa - Cima Rest 

Museo Etnografico della Valvestino

Das Museum ist in einem charakteristischen Heuspeicher des Dorfes Cima Rest eingerichtet und gibt dem Besucher den Anlass, sich Kenntnisse über das Tal und seiner vielseitigen Eigenschaften zu beschaffen, die sich entwickelten und mit der Zeit wie Mosaiksteine zusammenfügten. Die im Museum ausgestellten Objekte wurden nach ihrem symbolischen, zusammen mit ihrem kulturellen und künstlerischen Wert ausgewählt. Letzterer zeichnet sich oft weniger durch sich selbst, als vor allem durch den Grund der Trennung zwischen der heutigen Bedeutung und der Bedeutung, die die Objekte in der Vergangenheit darstellten, aus: eine Bedeutung, die würdig ist, sich künstlerisch zu nennen, da sie fähig ist, Gefühle auszulösen und den Betrachter dazu einzuladen, eine schon verschwundenen Welt wieder aufzubauen.
 



25 km - Lonato

Fondazione Ugo da Como (Stiftung)

www.fondazioneugodacomo.it

Die Sanierung der Casa del Podestà, ein Palast, der seit dem XV. Jahrhundert die venezianischen Rektoren beherbergte, ist der Initiative des Senators Ugo da Como zu verdanken. Das von der Stiftung 1942 gegründete Museum wurde in der Casa del Podestà (XV. Jahrhundert), das 1910 von Antonio Tagliaferro restauriert wurde, eingerichtet. Das Haus ist auf zwei Stockwerke angelegt und es kann folgendes besichtigt werden: die Galerie, das Studio des Senators, der Rote Saal, das kleine Wohnzimmer für Damen, der Antikensaal, der Speisesaal, der Zinnsaal, das kleine Arbeits-zimmer, die Küche, das Schlafzimmer des Senators, das Schlafzimmer der Signora Maria, das Bürozimmer und der Garten. Jeder Saal ist mit kostbaren Möbeln aus der Epoche und mit Kunstgegenständen verschiedener Gattungen ausgestattet. Ein Museum im Museum ist die Bibliothek, die über 50.000 Bücher, 411 Inkunabeln, 469 Manuskripte und äußerst seltene, mit Miniaturen verzierter Kodexe, Pergamente sowie illustrierte Drucke des XVI. – XIX. Jahrhunderts umfasst.
 



25 km - Lonato

Rocca Viscontea

Die Rocca Viscontea, die Lonato überragt, verhieß einmal Schutz und Verteidigung. Sie wurde im X. Jahrhundert vielleicht erbaut, um die Bewohner vor den feindlichen Einfällen der Ungarn zu verteidigen. Am Inneren gewährleisteten verschiedene Brunnen das Vorhandensein von Wasser. Nach der Zerstörung von Lonato im Jahre 1339 bauten die Visconti das Kastell neu auf und statteten es mit hohen Mauern und tiefen Gräben aus. Zeugenschaft dieser Periode legen die Kastelle ab, die sich an vielen Punkten der süd-westlichen Zone des Sees erhoben (Valtenesi) und die zum großen Teil noch heute zu besichtigen sind. (Padenghe sul Garda, Soiano, Moniga, Polpenazze, Puegnago).
 



30 km – Desenzano del Garda

Museo civico Giovanni Rambotti (Stadtmuseum)

www.onde.net/desenzano/citta/museo/

Das Museum von Desenzano hat aufgrund seiner geografischen Stellung in einem Gebiet, das sehr reich an von den Pfahlbaubewohnern stammenden Zeugnissen des Bronzezeitalters ist, die hauptsächliche Funktion, einen weiten Überblick über die prähistorischen Kulturen in der Region vom Gardasee zu liefern. Die Außergewöhnlichkeit des Gebiets, das wegen seiner Feuchtgebiete für das archäologische Interesse vielleicht die wichtigste Zone in Europa ist, rührt hauptsächlich von den in einiger Entfernung von der Uferlinie des Sees versunkenen oder im Torfboden der Moränenbecken stratifizierten anthropologischen Fundorten her. Letztere ermöglichen dank ihrer anaeroben Bedingungen, Erzeugnisse aus organischem Material und den Pflug von Lavagnone, der hierfür das Aufsehen erregendste Beispiel darstellt, zu erhalten.


30 km - Desenzano del Garda 

Villa romana

www.onde.net/desenzano/citta/indvilla.html

Die Villa von Desenzano stellt heute das wichtigste Zeugnis über die großen und prächtigen, spätantiken Villen in Norditalien dar. Das Gebäude, das in der Nähe nördlich der Via Gallica gelegen ist, genoss eine ausgezeichnete Umgebung und landschaftliche Lage entlang dem Südufer des Gardasees. Wer sich heute ein Bild von der gesamten Villa machen will, muss mit Hilfe der Fantasie aus dem Ruinenkomplex die weitenläufigen und verschiedenen Baublöcke auferstehen lassen, die auf Anfang des IV. Jahrhunderts n. Chr. zurückgehen und darf bei diesem ersten Annäherungsversuch alle die Bestandteile, die auf Wohnsitze vorheriger Perioden zurückgehen und deren Reste sich auf unteren Ebenen befinden und die man hier und dort undeutlich erkennt, nicht berücksichtigen. Beim Eingang der Villa befindet sich ein kleines Museum, das in drei Sälen von Ausgrabungen stammende Stücke ausstellt: unter diesen findet man Reste von Statuen und, außer einer Ölpresse für das Auspressen von Trauben und Oliven, besonders interessanten Porträts.
 



40 km - Sirmione

Villa Romana

www.sirmioneonline.net/grotte-1.htm

Die Villa Romana von Sirmione, traditionsgemäß Grotte di Catullo (Grotten des Catull) genannt, stellt das grandioste Beispiel eines Privatgebäudes in Norditalien dar. Der Name Grotten rührt von den unterirdischen Bereichen her. Es ist eine Legende, die von den Gelehrten vor ca. fünf Jahrhunderten bekräftigt wurde, dass die Villa einst dem 54 v. Chr. verstorbenen lateinischen Dichter Catull gehört haben soll. In Wirklichkeit kann das Gebäude auf die Zeit zwischen Ende des I. Jahrhunderts vor Chr. und Anfang des I. Jahrhunderts nach Chr. datiert werden und der Name seines antiken Eigentümers ist nicht bekannt. Die Villa, die sich in Panoramaposition in dem großen Olivenhain am Kopf der Halbinsel befindet, wurde auf drei verschiedenen Ebenen konstruiert, die der Neigung des Felsens folgen.
 



40 km - San Martino della Battaglia

La Torre

www.solferinoesanmartino.it

Der Turm erinnert an die siegreiche (aber blutige)  Schlacht des Risorgimentos zwischen Franko-Piemontesen und den Österreichern im Juni 1859. Mit einer Höhe von 74 m wurde der Turm 1878 in neogotischem Stil auf dem Hügel von San Martino gebaut. Am Eingang steht die vom Bildhauer Dal Zotto geschaffene Bronzestatue des Vittorio Emanuele II. Die Wände wurden von dem Maler Vittorio Bressanin von Venedig bemalt. Vom Turm aus kann man einen wunderschönen Ausblick auf den See und die umliegenden Hügel genießen. Im Museum am Fuß des Turms sind Dokumente, Waffen, Uniformen, Fahnen und andere, auf diese Schlacht bezogene Stücke aufbewahrt. Nicht weit entfernt von dem Denkmalkomplex erhebt sich das Ossario (Gebeinhaus), das die Gebeine von 2.619 Gefallenen aufbewahrt und ausstellt.
 



45 km - Brescia

Castello e Museo delle Armi (Kastell und Waffenmuseum)

www.bresciainvetrina.it/bresciaarte/museoarmi.htm

Das Museum hat als namhaften und eindrucksvollen Sitz den Mastio Visconteo, der das bedeutendste bestehende Denkmal des imponenten Verteidigungsapparats darstellt, mit dem die Visconti die Stadt Mitte des XIV. Jahrhunderts befestigt haben. Als typisches Beispiel der spätmittelalterlichen Militärarchitektur stützt der Mastio seine Fundamente auf die Reste eines römischen Tempels und beherrscht von dem Hügel Cidneo aus, zusammen mit dem zylindrischen Turm Mirabella, die Stadt von oben aus. In dem sorgfältig restaurierten Komplex wird der Öffentlichkeit seit 1988 eine der reichsten europäischen Waffensammlungen zugänglich gemacht (Hiebwaffen, Harnische, Prunkwaffen, Feuerwaffen), die in verschiedene Bereiche nach Epochen und Typologie aufgeteilt ist. Der Hauptbereich (1090 Stücke) setzt sich aus der wertvollen Sammlung von Luigi Marzoli zusammen, die im Besonderen die Produktion in Mailand und Brescia im XV.-XVIII. Jahrhundert dokumentiert und die 1965 durch testamentarische Verfügung hinterlassen wurde. Zu dieser Sammlung kommen weitere 300 Stücke, die bereits zur städtischen Sammlung gehörten (besonders Feuerwaffen des XIX. Jahrhunderts). Die Hauptwerke bieten einen angemessenen Überblick über das Museumsvermögen, das sich in die vollständigsten und einheitlichsten Museen seiner Art einreiht.
 



45 km - Brescia

Museo di Santa Giulia

www.santagiulia.info/museo_di_santa_giulia/index.htm

Das 753 n. Chr. gemäß dem Willen des langobardischen Königs Desiderius und seiner Frau Ansa auf den Resten einer Wohnstätte aus der Römerzeit gegründete Kloster war in den nachfolgenden Jahrhunderten  Gegenstand zahlreicher Umbauten, die dazu dienten, die ursprüngliche Struktur zu erweitern und anzureichern.  Der Ort fasst in sich wegen der Stratifikationen, die er aufweist, die Geschichte der Stadt Brescia von seinen Ursprüngen bis zu unseren heutigen Tagen zusammen. Das Kloster von Santa Giulia stellt den idealen Ort dar, um das Stadtmuseum zu beherbergen. Die Eröffnung des Museums in diesem Denkmal stellt ein wesentliches Ereignis für Brescia dar: seine Räume zu besichtigen bedeutet Jahrhunderte der Kunst und der Geschichte kennen zu lernen.
 



45 km – Brescia

Museo del Risorgimento (Museum des Risorgimentos)

www.bresciainvetrina.it/bresciaarte/museorisorgimento.htm

Das Stadtmuseum des Risorgimentos, das 1887 gegründet wurde, ist im Inneren des Kastells von Brescia im Grande Miglio gelegen, erbaut 1597-98, einst das Getreidelager. Es ist eines der bedeutensten Museen in Italien: die Sammlung, die auf zwei große Ausstellungssäle verteilt ist, setzt sich aus Dokumenten, Überlassungen aus Hinterlassenschaften, Schenkungen und Anschaffungen zusammen, die eindrucksvoll von der Epoche des Risorgimentos bis 1870 erzählen. Man geht von der letzten Periode der venezianischen Herrschaft in Brescia (zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts) zur Republik Brescia, zu den napoleonischen Zeiten und zu den Unabhängigkeitskriegen, zu den „Dieci Giornate“(„Zehn Tage“) von Brescia sowie zu der „spedizione dei Mille“ und zu der nach Giuseppe Zanardelli genannten Epoche (Hauptwerke: Gemälde, Briefe, Bekanntmachungen, Proklamationen, Dekrete, Drucke und Erinnerungsstücke).
 



45 km – Brescia

Pinacoteca Tosio Martinengo (Pinakothek)

www.museiarte.brescia.it/html/Pinacoteca_f.htm

Die 1851 im Palazzo Tosio eröffnete erste Pinakothek wurde mit der 1832 von Graf Paolo Tosio vermachten reichen Kunstsammlung sowie mit von anderen Legaten und stillgelegten oder abgerissenen geistlichen Gebäuden stammenden Gemälden und Gegenständen gegründet. Im Jahr 1884 überließ der Graf Leopardo Martinengo da Barco der Gemeinde die Bibliothek, die wissenschaftliche Sammlung sowie die Kunststammlung und seinen eigenen Palast (der im XVII.-XVIII. Jahrhundert auf einem Gebäude des XVI. Jahrhunderts saniert wurde), in dem 1908 die beiden Pinakotheken in der Tosio Martinengo zusammengelegt wurden. Die Westfassade öffnet sich auf den Platz, wo 1898 das von dem Bildhauer Domenico Guidoni geschaffene Denkmal des aus Brescia stammenden Malers Alessandro Bonvicino, genannt der Moretto, aufgestellt wurde. Die kürzlich Neuausstattung der Sammlungen (1994) bietet ein erneuertes Museum an, das entsprechend des Ausstellungskriteriums, das die Restaurierungskampagne förderte, und dank nachfolgender Anschaffungen und Einlagerungen die Kunstgeschichte Brescias vom 14. bis zum 18. Jahrhundert darstellt. Nach einer Omage an Paolo Tosio mit einer Auswahl seiner Sammlungen (aus der Raffael zusammen mit anderen italienischen und ausländischen Künstlern hervor sticht), bieten die Hauptwerke einen Weg an, der in der großen Zeit der Renaissance in Brescia gipfelt, und von Foppa bis zur Generation von Romanino, Moretto, Savoldo reicht.  Für das XVII. und XVIII. Jahrhundert gesellen sich zu den lokalen Malern bedeutende ausländische Beiträge: im Besonderen sind das Porträt und die Genremalerei gut dokumentiert.
 



45 km - Brescia

Museo della Millemiglia

www.museomillemiglia.it

Im laufen des 2004 der Millemiglia Museum hat geöffnet. Die Sammelung, ein Restaurant und ein Souvenirgeschäft, sind in eine alte Kloster.
 



45 km - Rovereto 

MART Museo di Arte moderna e contemporanea (Museum moderner und zeitgenössischer Kunst)

www.mart.it

Das seit kurzem für die Öffentlichkeit eröffnete Museum moderner und zeitgenössischer Kunst von Trient und Rovereto verspricht ein Museumszentrum von großer Bedeutung zu werden. Es handelt sich seit der Eröffnung des Museums Pecci von Prato im Jahre 1988, um den ersten ständigen Kulturort, der der modernen und zeitgenössischen Kunst gewidmet ist. Urheber dieses Projekts ist der Architekt Mario Botta, der von der Arbeit des Ingenieurs Giulio Andreolli unterstützt wurde. Das Museum besitzt eine Größe, die mit dem San Francisco Museum of Modern Art vergleichbar ist und erweckt so ein gewisses Staunen, wenn man an die bescheidenen Dimensionen einer Stadt wie Rovereto denkt. Und doch erhebt sich die neue Struktur in einer der elegantesten Straßen der Stadt, in dem Corso Bettini, zwar dezentralisiert im Verhältnis zum historischen Stadtzentrum, jedoch charakterisiert durch eine Bebauung von hohem Wert, mit Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert, einem Kloster, einem Museum, der Universität und den beiden Palästen Alberti. Darüber hinaus stellt Rovereto ein absolutes Zentrum der Kultur dar, nicht nur weil hier ein Teil des italienischen Futurismus sowie des architektonischen Rationalismus geboren wurden, sondern gerade weil die Stadt während der österreichisch-ungarischen Herrschaft „Scharniergelenk“ war und als solches in sich Zeichen seiner alten Rolle trägt. Man darf nicht vergessen, dass sich Rovereto einer 1764 gegründeten Bibliothek rühmen kann, die gut 370 Tausend Bücher besitzt.
 



70 km - Villafranca di Verona

Museo Nicolis

www.museonicoli.com

Das Museum Nicolis ist eine kulturelle Einrichtung, die einem Sektor der Technologie gewidmet ist, der den Fortschritt des Menschen in den letzten zwei Jahrhunderten am meisten gekennzeichnet hat: das Transportmittel. Die Initiative trägt zur Bereicherung des nationalen didaktisch-musealen Bestands bei. Das Museum Nicolis offenbart sich als eine der bedeutendsten Auto- und Motorrad-Oldtimersammlungen und bietet außer der Ausstellung eine Reihe von Räumen an, wie zum Beispiel: ein Mehrzweckauditorium, eine dokumentierte Bibliothek, ein Raum für zeitgenössische Ausstellungen und ein gut ausgestatteter Bookshop.Das Museum Nicolis ist eine kulturelle Einrichtung, die einem Sektor der Technologie gewidmet ist, der den Fortschritt des Menschen in den letzten zwei Jahrhunderten am meisten gekennzeichnet hat: das Transportmittel. Die Initiative trägt zur Bereicherung des nationalen didaktisch-musealen Bestands bei. Das Museum Nicolis offenbart sich als eine der bedeutendsten Auto- und Motorrad-Oldtimersammlungen und bietet außer der Ausstellung eine Reihe von Räumen an, wie zum Beispiel: ein Mehrzweckauditorium, eine dokumentierte Bibliothek, ein Raum für zeitgenössische Ausstellungen und ein gut ausgestatteter Bookshop.

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